Pressemitteilung

Helfer und Retter präsentieren ihr umfangreiches Leistungsangebot


Bereits zwei Mal fand - organisiert vom Präventionsrat der Stadt Gröditz -
auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums am Markt der »Tag der Nachbarschaftshilfe« statt. Neben der mobilen Polizeiwache, die regelmäßig vor Ort ist und u. a. die kostenlose Codierung von Fahrrädern anbietet, war zu diesem Anlass auch die kriminalpräventive Beratungsstelle der  Polizeidirektion Riesa mit einem Informationsstand präsent.
In diesem Jahr soll die Veranstaltung eine Nummer größer ausfallen. Basis bleiben die Aktivitäten der Polizei. Trotz der Neustrukturierung der Polizeidirektionen ist es gelungen, diesen Termin der Öffentlichkeitsarbeit in Gröditz auch 2005 abzusichern.
Dazu werden  am Helfertag - so der Arbeitstitel der Veranstaltung - der Arbeiter-Samariter-Bund, die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gröditz  sowie das Technische Hilfswerk und eventuell auch die Kreisverkehrswacht Flagge zeigen.
Die Bürger sollen am 18. April, in der Zeit von 9:00 bis 11:30 Uhr neben dem Feuerwehrgerätehaus die Möglichkeit erhalten, sich umfassend über die technischen und personellen Möglichkeiten dieser berufsmäßigen und ehrenamtlichen Helfer zu informieren. Dabei gibt es natürlich die eine oder andere Gelegenheit, sich Tipps und Ratschläge für einen sicheren Alltag oder das Verhalten in Notsituationen einzuholen. Und vielleicht kann diese geballte Ladung von Organisationen und Dienststellen, die sich das Retten und Helfen auf ihre Fahnen geschrieben haben, auch dazu beitragen, neue Mitstreiter bei der ehrenamtlichen Tätigkeit zu finden. Diese werden ja immer händeringend gesucht.
Es ist natürlich kein Zufall, dass der Helfertag an einem Montag stattfindet. Die Organisatoren versprechen sich davon, dass möglichst viele Marktbesucher gleich noch dieses Angebot mit nutzen. Im Gespräch ist auch, die Schulen und Kindertagesstätten einzubeziehen.
Zwar ist dieser Helfertag nicht als Jubiläumsfeier gedacht, aber dennoch ein würdiger Rahmen für das zehnjährige Bestehen des Präventionsrates.   A. K.

(Aus: „Gröditzer Stadtzeitung Nr. 03/2005)