Schülerfreizeit der drei Partnerstädte

Am Sonntag, den 11. August 2014, trafen sich 26 Kinder und Jugendliche, sowie sechs Betreuer aus den drei Partenerstädten Gröditz, Linkenheim-Hochstetten und dem französischen Jarny in Leipzig zur gemeinsamen 5-tägigen Schülerfreizeit.

Nach kurzem Kennenlernen starteten wir am Montagmorgen unter dem Motto "Elefant, Tiger und Co" zu einem Ausflug in den Leipziger Zoo. Wir gingen in kleinen Gruppen und trafen uns zur gemeinsamen Mittagspause. Am frühen Nachmittag fuhren wir in die Innenstadt wo wir Zeit zur freien Verfügung hatten.

Die Abende haben wir meist mit kreativen Bastelrunden, Tischtennis und Gesellschaftsspielen verbracht.

Am frühen Dienstagmorgen traten wir den Weg zum Ausflug in die Partnerstadt Gröditz an. Dort wurden wir nach unserer Ankunft vom Bürgermeister Herr Reinicke begrüßt und gingen gemeinsam in den Gröditzer Jugendclub. Wir konnten uns kreativ ausprobieren wie z.B. T-Shirts selbst gestalten oder Armbänder basteln. Außerdem hatten wir die Möglichkeit Schlagzeug zu spielen oder unter Anleitung Graffiti zu gestalten. Anschließend fuhren wir mit dem Bus Richtung Heidebergturm nach Gröden. Wir liefen bis zum Turm und bestiegen diesen. Nachdem wir die Aussicht genossen haben ging es wieder zum Bus. Wir fuhren zurück zur Gröditzer Oberschule, wo in der Zwischenzeit alles für ein gemeinsames Grillen vorbereitet wurde. Danach ging es mit dem Zug nach Leipzig zurück.

Der Mittwoch hatte das Motto "Auf den Spuren der Völkerschlacht". An diesem Tag besuchten wir zunächst das asisi-Panometer und sahen uns die Ausstellung "Leipzig 1813 - In den Wirren der Völkerschlacht" an. Danach ging es zum Völkerschlachtdenkmal wo wir nach einer kleinen Mittagspause am Fuße des Denkmals den Aufstieg wagten. Nach ca. 500 Stufen genossen wir den Ausblick über die Stadt Leipzig. Am Nachmittag konnten wir die Innenstadt in kleinen Gruppen erkunden.

Unseren letzten gemeinsamen Tag verbrachten wir am Markkleeberger See, wo wir Zeit zum Baden und zum Entspannen hatten. Wir konnten aber auch Volleyball oder Wikinger-Schach spielen. An diesem Tag erwartete uns auch noch eine Überraschung - ein Abstecher in den Hochseilgarten. Am Freitag nach dem Frühstück ging es dann für alle Teilnehmer wieder in die Heimatstädte zurück.

Danke an alle fleißigen Helfer und Betreuer, die diese Tage ermöglicht haben.

 

Elisa Dietrich im Namen aller Teilnehmer

Gruppenfoto vor dem Völkerschlachtdenkmal